Gründungsausstellung:
Die Dinge des Lebens – eine Hommage
16. Dezember 2025 – 31. Dezember 2025
Eine stille Eröffnung.
Die Auftakt-Ausstellung Die Dinge des Lebens – eine Hommage eröffnet das Projekt Haus der Dinge und versteht sich als Hommage an alle, die sammeln, bewahren und den Dingen einen Platz in ihrem Leben geben.
Gezeigt werden Kunstwerke, die im Verlauf eines langen künstlerischen Prozesses rund um einen Nachlass entstanden sind.
Die Ausstellung entfaltet sich in einem Raum, der Arbeitsort, Erinnerungsort und gewachsenes Umfeld von Kunst zugleich ist.
Neben den neuen Arbeiten treten auch Werke von Künstlerinnen und Künstlern hervor, die sich mit Erinnerung, Materialität, Körper und Identität, Psyche und Symbolik sowie Transformation beschäftigen und damit den Ausgangspunkt für künftige Salon-Ausstellungen bilden.
So entsteht ein vielschichtiger Salon, in dem persönliche Geschichte, künstlerische Praxis und gesammelte Positionen miteinander in Resonanz treten.
Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler:
Pidder Auberger, Anna Bittersohl, Katharina Bosse, Alkis Boutlis, Erdmut Bramke, Jonas Burgert, Daniela Butsch, Felix Droese, Charles Fréger, Ernst Fuchs, GAMA, Anette C. Halm, Julie Heffernan, Jitka Hanzlová, Jörg Herold, Alex Hubrig, Ashley Hope, Tom Hunter, Katrin Kinsler, Gustav Kluge, Leigh Ledare, Wolfe von Lenkiewicz, Marcin Lukasiewicz, Robert McNally, Hanna Nitsch, Jan-Hendrik Pelz, Léopold Rabus, Eva Räder, Sissi-Madelaine Schöllhuber, Eva Schwab, Floria Sigismondi, Brigitte Stein, Laurie Simmons, Shonah Trescott.
Kuratiert von Hendrik Bündge, Kurator der Staatgalerie Stuttgart.


Ausstellungsansicht: Die Dinge des Lebens – eine Hommage
Themenschwerpunkte der kommenden Salon-Ausstellungen
- Das Gewicht der Dinge
- Akte des Sammelns
- Das Sammel-Gen
- Von Dingen und Menschen
- Zwischen Surrealismus und der Ordnung der Dinge
- Die Dinge des Lebens
Fokus der Auseinandersetzung:
Wie beeinflussen Wohnraum, das Sammeln und Ordnen von Dingen unsere Selbstverortung? Der Raum als Spiegel innerer Zustände. Philosophische und psychologische Dimensionen des Wohnens.
Das Sammeln als Ausdruck psychischer Strukturen: im Spannungsfeld von Erinnerung, Identitätskonstruktion und Symbolik. Der Mensch in Beziehung zu seinen Dingen, als Spiegel unbewusster Prozesse.